Kunterbunt

 

Menschen sind so wunderbar kreativ. Erinnern Sie sich noch an die Anfangszeit der Corona-Pandemie und die kunterbunte Vielfalt der Gesichtsmasken. Viele nutzten die Gelegenheit, um sich auf diese Weise vom Rest der Masse abzuheben. 

 

Statt es jedem Recht machen zu wollen, zeigen Sie Persönlichkeit! 

Dieser Ideenpool verdeutlicht Ihnen, wie individuelles Content-Marketing funktioniert. Lassen Sie sich inspirieren!

Content mit Mehrwert 

 

Kennen Sie das Märchen von der Prinzessin, die ihren Vater so lieb wie Salz hatte. Da dieser sich nicht über diesen Vergleich freute, jagte er seine Tochter aus dem Haus. Als sie ihm jedoch fade Speisen ohne Salz servierte, sah er seinen Irrtum ein. Zugegeben, die Salzprinzessin ist nicht das schönste Märchen der Gebrüder Grimm, aber es verdeutlicht, dass kleine Zutaten einem Gericht erst die richtige Würze verleihen. 

 

Guter Content-Marketing sowohl für Print- als auch für Onlinemedien begeistert mit einer Prise Mehrwert. Aber was bedeutet das? Vereinfacht ausgedrückt: Kann Ihr Text fast eins zu eins von Ihren Mitkonkurrenten abgedruckt werden, weg damit. Einfach nur Daten und Informationen aufzählen, macht Sie und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung austauschbar. Setzen Sie stattdessen den Kunden in den Mittelpunkt, wecken Sie positive Emotionen. 

 

Guter Content enthält immer eine Form des Storytellings: Kleine relevante Geschichten oder auch ungewöhnliche Fakten schüren Interesse und Neugier der Leserinnen und Leser. Sie finden sich in diesen Texten persönlich angesprochen! 

Fundgrube 

Corporate Blog

Der Unternehmensblog ist die pfiffigste Variante, um das Unternehmen sowie die Produkte oder die Dienstleistung zu präsentieren. Sie sind Experte auf Ihrem Spezialgebiet, also teilen Sie Ihr Wissen. Vorausgesetzt, die Inhalte sprechen den Kunden an. Das bedeutet sich in seinen Kopf hineinzudenken. Wer auf Ihren Blog landet, hat in der Regel ein Problem bzw. sucht eine Lösung. Bei einem guten Unternehmensblog steht der Kunde im Mittelpunkt! Aber bitte nicht anbiedern. Zeigen Sie ruhig Ecken und Kanten und teilen Sie der Welt Ihre Begeisterung für das eigene Unternehmen sowie für die Werte, für die Sie persönlich eintreten mit.

 

Inspiration für Ihren Unternehmensblog:

·         Neues aus dem Unternehmen 

·         Mitarbeiterporträts

·         Checklisten

·         Schritt-für-Schritt-Anleitungen

·         Aktuelle Trends

·         Veranstaltungen

·         Tipps und Tricks

·         Interviews

Newsletter mit Pfiff

Sie denken, Newsletter sind out? Ja, wenn es um langweilige Ärgernisse geht, die marktschreierisch das neuste Produkt anbieten. Am besten noch mit dem Zusatz, dass dieses oder jenes Schnäppchen nur noch für kurze Zeit zu buchen ist. Aus Bequemlichkeit wird der Newsletter zwar nicht abbestellt, dafür landet er sofort ungelesen im digitalen Papierkorb.

 

Vergessen Sie den Gedanken, mit E-Mail-Marketing Kunden zu gewinnen! Sonst nerven Sie nur. Er oder sie kennen schließlich Ihr Unternehmen und Ihr Angebot und haben sich aus gutem Grund für den Newsletter angemeldet. Nun wollen Ihre Kunden umgarnt werden. Sehen Sie den Newsletter als Möglichkeit, um die Beziehung zu Ihren Kunden zu verbessern. Optimal sind kleine Statusberichte, Neuigkeiten oder auch witzige Storys, die das Interesse am Leben halten. 

 

Die Möglichkeiten für Inhalte sind unbegrenzt. Probieren Sie ganz einfach aus, womit Sie Ihre Kunden aber auch sich selbst begeistern können. Erzählen Sie Geschichten und bieten Sie Infotainment – aber immer mit Blick auf Ihre Zielgruppe. Denken Sie auch an Ihre Kunden von morgen. Unterhaltung für Kinder ist eine tolle Investition in die Zukunft. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Social-Media-Content

 

So ein kleiner Post – ist eben nicht schnell geschrieben. Deshalb überlegen Sie sich gut, ob Sie wirklich auf allen digitalen Kanälen mehr schlecht als recht gefunden werden möchten. Wird ein Auftritt nicht regelmäßig gepflegt, verlieren die Leserinnen und Leser schnell das Interesse. Bleiben die Likes aus, verschwindet Ihre Social-Media-Site ganz schnell von der Bildfläche. 

 

Die interessantesten Plattformen sind Twitter, Instagram und Facebook sowie LinkedIn. Jede hat Ihre Vor- und Nachteile. Reichen 280 Zeichen auf Twitter, um Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen verständlich mitzuteilen? Haben Sie genügend Fotomotive für Instagram und Facebook? Tummelt sich Ihre Zielgruppe überhaupt auf LinkedIn? 

 

Wenn Sie oder jemand im Team nebenbei den Social-Media-Auftritt betreut, schleichen sich oft Fehler ein. Ein Shitstorm ist schneller entfacht als Ihnen lieb ist. Engagieren Sie Experten, fehlen oft authentische Beiträge aus dem Unternehmen. Das merken die User und wenden sich gelangweilt ab. 

 

Ich empfehle Ihnen ein kleines Team bestehend aus einem Experten, Ihnen und Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern. Sie erstellen gemeinsam die Inhalte für den Social-Media-Auftritt. Denn es gibt nicht das eine Erfolgsrezept. Social-Media ist immer ein kleines Stückchen learning by doing.  

Eigene Grenzen überwinden

 

Vielleicht geht es Ihnen wie der breiten Masse. Sie hinken gnadenlos hinter den neuesten PR-Trends hinterher. Wagen Sie einen mutigen Sprung und setzen Sie sich an die Spitze. Eine junge Zielgruppe, die viel unterwegs ist, hört am liebsten Podcasts. Gut gemachte Videos sind wiederum klasse, um Aufmerksamkeit zu erregen. Und mit E-Books festigen Sie Ihren Status als Expertinnen oder Experten auf Ihrem Gebiet. Ja, es kostet etwas Überwindung über den eigenen Schatten zu springen. Aber den Mutigen gehört die Welt…