Kunterbunt, extravagant oder kreativ!

Ihre Content-Expertin 

 

Texten ist keine Mathematik und es gibt nicht das eine perfekte Ergebnis. Vieles ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Deshalb verspreche ich Ihnen nicht das Blaue vom Himmel sondern biete eine Fähigkeit, die jeder schätzen und bewerten kann.

Ich bin extrem zuverlässig! Klingt jetzt vielleicht etwas langweilig, ist bei näherer Betrachtung aber gar nicht so selbstverständlich. Sich bei einer Content-Expertin gut aufgehoben zu fühlen, schenkt Ihnen wertvolle Zeit, sich auf Ihr Business zu konzentrieren
 

In meinen Augen reicht das schon an Informationen. Aber okay, ich beantworte Ihnen gerne noch einige Fragen:

 

 


Nachgehakt

 

Ist die Frage nach dem Alter erlaubt? 
Klar. Ich bin so zeitlos wie der Klassiker Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer von Michael Ende. 

 

Was ist Ihr Lieblingskunstwerk?
In meinem früheren Leben als Kunsthistorikerin MA gehörte meine Expertise der Kunst des 20. Jahrhunderts. Es heißt, Kunst öffnet die Augen, aber gute Kunst öffnet die Herzen. Ein beeindruckendes Erlebnis ist „Who is afraid of red, yellow and blue“ von Barnett Newmann. Aber unbedingt direkt vor das Gemälde stellen! 

 

Welches berufliche Ereignis bleibt unvergessen? 
Keine Frage, der Aufenthalt unter Tage in Bergwerken der Deutschen Steinkohle AG. Ich durfte die Zeche in Lippramsdorf besuchen, als ich meine Ausbildung zur Journalistin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Management-Akademie in Essen absolvierte. Im Rahmen eines Praktikums in der Unternehmenskommunikation der Deutschen Steinkohle AG erlebte ich noch eine weitere Zeche hautnah. Rund 1000 Meter unter der Erdoberfläche fühlt sich der Mensch sehr klein und unbedeutend.

 

Welches berufliche Projekt fanden Sie am ungewöhnlichsten? 
Einen Reiseführer für die Niedersächsische Nordseeküste zu verfassen. Als Nordlicht Touristen die schönsten Ecken an der Nordsee mit Worten schmackhaft zu machen, war herausfordernd und gleichzeitig auch persönlich bereichernd.

 

Welcher Job hat Spuren in Ihrem Leben hinterlassen? 
Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das DRK in Bremerhaven mit der damaligen Geschäftsführerin Sigrun Deneke war unglaublich intensiv. Ich Hasenfuß versuche seitdem regelmäßig zur Blutspende zu gehen. Das ist wirklich gar nicht unangenehm und es ist ein schönes Gefühl, auf diese einfache Weise Leben zu retten. 

 

Was ärgert Sie an Ihrem Beruf? 
Die fehlende finanzielle Wertschätzung für qualitativ gute Texte. Schreiben ist ein Handwerk, das eine fundierte Ausbildung und Erfahrung erfordert. 

 

Woran erkennt ein Laie einen guten Text? 
Er weckt eine ehrliche Emotion. 

 

Auf welche Auszeichnung sind Sie stolz?
Es ist ein tolles Gefühl, von meiner Profession leben zu können. Ich habe mich aber auch sehr über den 1. Preis in der Kategorie Beratungsjournalismus für den Artikel „Computerspiele für Kinder sind oftmals besser als ihr Ruf“ gefreut. Die Auszeichnung verlieh mir der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. 

 

Wo arbeiten Sie am liebsten? 
Am Strand... Schön wär's, aber ich brauche für die Arbeit die Ruhe an meinem Schreibtisch.